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Kanadas vegessene Küste
Kanadas vergessene Küste
Im Regenwald des Großen Bären

Autoren: Ian McAllister & Karen McAllister
144 S., 25,5 x 27,5 cm
ISBN 978-3-924324-08-7

Dieser Bild-/Textband ist fast vergriffen und nur noch direkt vom Verlag erhältlich.

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Dokumentarfilm (Video, 30min, englisch)-bitte Film direkt beim Verlag bestellen € 9,95 -


Preis: € 24,90 

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Buchbeschreibung Pressestimmen



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Kanadas vergessene Küste

Buchbeschreibung:

An Kanadas Westküste erstreckt sich zwischen dem nördlichen Ende von Vancouver Island und der Grenze zu Alaska eine Wildnis von der Größe Belgiens - 400 Kilometer bewaldeter Festlandfjorde und Inseln. Es ist das weltweit größte und einzige noch weitgehend intakte Regenwaldgebiet der gemäßigten Breiten, durchzogen von heute noch etwa 80 ursprüglichen Flußtälern mit tausend Jahre alten Koniferen, die über hundert Meter hoch stehen. Unter dem Dach der Urwaldriesen lebt eine Vielfalt vom Aussterben bedrohter Tierarten wie der Grizzlybär und der weiße Kermode-Bär, der Wolf und der Pumas, der Otter und der Vielfraß. Diese Artengemeinschaft ist abhängig vom Pazifischen Lachs, deren fünf hier lebende Arten durch Flüsse und Bäche hoch in die Berge wandern. Die unter dem Namen Great-Bear-Regenwald bekannt gewordene paradiesische Wildnis mit ihrer enormen und global so bedeutenden Biomasse ist jetzt akut bedroht: Kanadische Holzkonzerne dringen mit zerstörerischen Kahlschlag-Praktiken tief in das Herz dieser Urwälder ein.

Das vorliegende Buch bietet der Welt den ersten umfassenden Einblick in diese bisher kaum bekannte, urwüchsige Region. Mit 150 teilweise atemberaubenden FarbBildern von wilden Bären und nie zuvor gesehenen Landschaften sowie mit fundierten und engagierten Texten wird der Leser auf eine unvergeßliche Reise mitgenommen, gleichzeitig aber auch in die Naturschutzproblematik dieser Wildnis eingeweiht. Wer die nördliche Regenwaldküste Britisch Kolumbiens auf diesen Seiten erforscht hat, dem wird das Schicksal dieses unersetzlichen Naturwunders nicht länger gleichgültig sein.

"Ich hoffe, daß dieses Buch dazu beitragen wird, allen Menschen die immense Bedeutung dieses letzten großen nordamerikanischen Regenwaldes bewußt zu machen. Wenn er zerstört ist, wird uns die Geschichte zwar nicht streng richten, da nur allzu wenige von dieser Pracht wissen, die dann für immer verloren ginge. Jene von uns aber, die sich erinnern, werden nichts anderes tun können, als dieses Buch aufzuschlagen und unseren Kindern mit den Worten aus Norman Macleans Lamento zu erzählen: 'Oh, welch wundervolle Welt war das.' "

(aus dem Vorwort von Robert F. Kennedy jr.)




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Kanadas vergessene Küste

Pressestimmen/ Buchbesprechungen:


Frankfurter Allgemeine Zeitung:
"... Bären spielen zwar auch die zentrale Rolle bei Ian und Karen McAllister, doch sie sind nicht allein Gegenstand der Betrachtung. Ihr Anliegen ist es, die Welt auf den sich vierhundert Kilometer lang an der Westküste Kanadas von Vancouver Island bis nach Alaska hinziehenden letzten intakten Regenwald Nordamerikas aufmerksam zu machen, der trotz seiner erkannten Schutzbedürftigkeit in hohem Maß bedroht ist. Kurz nach der Erstveröffentlichung des Buches ... hat die Provinzregierung von British Columbia neue Konzessionen zum Holzeinschlag erteilt - diesmal für dreizehn bislang fast unberührte und biologisch intakte Flusstäler. Vielleicht ist daher die eindringliche ... Darstellung schon der Abgesang auf ein Stück Erde, dessen Schönheit und dessen Reichtum an Leben hier in Wort und Bild dokumentiert sind."


Kölner Stadtanzeiger:
"Wo bis heute Indianervölker mit Namen wie Kitasoo, Xaixais oder Hemaaksiala leben, sind unter anderem auch Grizzlybären, Weißkopfseeadler und 3000 Pilzarten zu Hause. Hier wachsen riesige Rotzedern, Hemlocktannen und Sitkafichten - alles in allem ein Refugium für seltene Spezies. Zwischen Alaska und Vancouver Island liegt dieser letzte Küstenregenwald unserer gemäßigten Breiten, ein 3,2 Millionen Hektar umfassendes Gebiet in Britisch-Kolumbien, das jezt durch Kahlschlag gefährdet ist. Ein Buch für alle, denen der Ast nicht mehr gleichgültig ist, auf dem wir noch sitzen... ."


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Der Wolf ist ein wichtiges kulturelles Symbol für viele Menschen der Indianer- Nationen.

Entnommen aus der Broschüre "Wölfe im Regewald des Großen Bären".

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Neu erschienen: Unsere Welt in Gefahr – Klimawandel und Zivilisation

von Stephen Henighan, Kanada, mit einem Vorwort von Mojib Latif, Kiel

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